Herzlich willkommen zur
1. In-memory Computing Conference

Am 4. und 5. Juni 2012 erfahren Sie in Düsseldorf alles Wissenswertes zum Thema In-memory Computing mit dem Schwerpunkt SAP HANA. Umfassend, kritisch und konstruktiv vermitteln Vorträge, Präsentationen und eine Ausstellung alle betriebswirtschaftlichen, organisatorischen, technischen und finanziellen Aspekte rund um HANA. Es ist eine Pflichtveranstaltung für die SAP-Community, weil In-memory Computing jeden Anwender direkt und indirekt betreffen wird. Jetzt anmelden, informieren und mitreden, wenn es um den nächsten IT/ERP-Meilenstein geht.

Bescheid wissen über HANA, Infrastruktur, Services und Applikationen: Die IMC-Technologie der SAP findet sich in Business One, Business ByDesign, All-in-One und ist die zukünftige Basis für ERP 6.0 und Business Suite 7 (Roadmap 2020, siehe Grafik unten). Die Konferenz präsentiert alle betriebswirtschaftlichen, organisatorischen, wissenschaftlichen, finanziellen und technologischen Aspekte.

Hier finden  die aktuelle Broschüre zur In-memory Computing Conference als PDF zum Laden und Drucken.

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„Unsere Vision – als wir 1972 begannen – war es, Echtzeit-Geschäftsanwendungen zu entwickeln, und dies taten wir in enger Zusammenarbeit mit unseren ersten Kunden“, sagt Hasso Plattner, Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender der SAP AG. „Heute wie damals ist SAP ihren Kunden ein verlässlicher Innovationspartner. Mit aktuellen Entwicklungen wie der Plattform von SAP HANA, der nächsten Generation des Echtzeit-Management von Unternehmen von jedem Endgerät aus, treiben wir eine intellektuelle Erneuerung voran. Gleichzeitig kehren wir zu unseren Wurzeln zurück: Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um das Unmögliche möglich zu machen.“

„HANA kann der Weg zurück zum Ursprung sein, wenn es gilt, ein Realtime Enterprise zu realisieren“, schreibt Chefredakteur Peter M. Färbinger in seinem Editorial im E-3 Community-Magazin vom April 2012. HANA betrifft somit jeden SAP-Bestandskunden, da es die Weiterentwicklung von R/2 und R/3 ist. Gleichzeitig ist HANA ein IT-Paradigmenwechsel, in der Form wie es „Realtime“ ermöglicht.

Professor Christoph Meinel vom Hasso Plattner Institut (HPI), die führenden SAP-Partner, Analysten von PAC München und SAP vermitteln einen 360-Grad-Blick auf IMC und HANA. Eröffnet wird die zweitägige Konferenz von SAP-Vorstand Gerhard Oswald. Im Plenum, drei Breakout-Sessions sowie einem großen Ausstellungs- und Kommunikationsbereich werden theoretische und praktische Aspekte zu In-memory Computing mit Schwerpunkt HANA vermittelt.

PAC-Analyst Frank Niemann leitet am Dienstag, 5. Juni, ein Streitgespräch zu folgenden Fragen:

• Lässt sich In-Memory (Technik) wirklich in Geschäftsvorteile ummünzen? Anders ausgedrückt: Kann In-memory der Katalysator für Innovationen sein? Dazu braucht es in der Regel mehr als nur die Technologie!
• Firmen haben seit vielen Jahren Erfahrung mit dem Betrieb relationaler Datenbanken. Bedeutet SAP HANA nicht einen erheblichen Lernaufwand? Und gibt es ausreichend Spezialisten für HANA auf dem Markt?
• Ist es möglicherweise ein erheblicher Aufwand, bestehende, auf SAP-Software basierende Geschäftsprozesse so anzupassen, so dass sie optimal auf SAP HANA laufen?
• Firmen müssen in der Regel nicht nur operative Daten aus dem ERP-System analysieren. Wie gut ist HANA gerüstet für andere Datenquellen?
• Wird sich HANA erst dann so richtig als Massenprodukt durchsetzen, wenn SAP die In-Memory-Datenbank als Kernbestandteil ins ERP-System eingebettet hat?
• Ein Argument für Einsparungen durch die New DB/In-Memory-Computing: Das ERP-System braucht kein dediziertes Analyse-System, da OLTP und OLAP auf einer gemeinsamen Architektur stattfinden. Sind dann solche SAP-Umgebungen wirklich leichter zu managen und auch in Anschaffung und Betrieb günstiger?
• Gibt es möglicherweise Alternativen für SAP HANA, die günstiger sind?
• Neben der In-Memory-Basis bedarf es auch entsprechender Benutzeroberflächen, um effiziente Analysen zu ermöglichen. Gibt es die bereits?

Als Keynote-Sprecher kommen unter anderem Ulrich Meister (Geschäftsleitung T-Systems), Joseph Reger (CTO Fujitsu) und Thomas Volk (VP Dell, EMEA Commercial Business) zu Wort. Analysten und Experten von PAC und SAP, Intel, Fujitsu, Dell, T-Systems, TDS, Five1, Glooobal, Intel, Realtech, Itelligence, NetApp, PBS, Uniorg und vielen weiteren Unternehmen beantworten unter anderem betriebswirtschaftliche, organisatorische und technologische Fragen zum Thema In-memory Computing und HANA. Außerdem werden verschiedene Facetten bezüglich Lizenzen und Support sowie zukünftige Trends beleuchtet. Den Konferenzteilnehmern stehen nach Absprache NDA-Räume für individuelle und vertrauliche Gespräche zur Verfügung. Bildungsarbeit lohnt sich – jetzt anmelden!

Keynote am Dienstag, 5. Juni: Extreme Applications – neuartige Lösungen mit SAP In-memory Technologie von Frau Xiaoqun Clever, Corporate Officer, SAP AG Senior Vice President, TIP Design & New Applications, President of SAP Labs China. Frau Clever arbeitet im HANA-Team von SAP-Vorstand und Chief Technology Officer Vishal Sikka. Sie hält ihren exklusiven Vortrag in Deutsch.

In Düsseldorf gibt es alle Fakten zum Thema In-memory Computing und SAP HANA: Roadmap, Data Center Readiness, HANA-DB, Predictive Analytics, Realtime Modelling, Enterprise Sata Warehouse und HANA, Rapid Deployment Solutions, HANA Edge Ramp-up von SAP, den Partnern und zahlreichen Referenzkunden …

Warum diese Konferenz wichtig ist: HANA ist eine Revolution

Vor 40 Jahren brachte Dietmar Hopp und vier weitere SAP-Gründer das ganzheitliche Denken in die IT. R/3, die betriebswirtschaftliche Standard-Software, war eine Revolution.

Mit R/3 entstand unter der Führung von Hasso Plattner ein mehrstufiges Client/Server Computing für komplexe, betriebswirtschaftliche Aufgaben. Systemarchitektur, Konzept und Performance waren eine Revolution.

Am Hasso Plattner Institut (HPI) entstand auf Initiative des Namensgebers ein betriebswirtschaftliches Konzept für Realtime Enterprise auf Basis einer In-memory Computing-Technologie (SanssouciDB). SAP Chief Technology Officer Vishal Sikka baute mit HANA ein kommerzielles System für das In-memory Computing. Mit Komponenten der SAP-Tochter Sybase und dem HANA-Produktportfolio verfügt SAP heute über das breiteste Angebot von In-memory Computing-Lösungen.

Die In-memory Computing Conference 2012 ist die wichtigste, unabhängige SAP-Veranstaltung, alle SAP-Vorhaben bauen auf dieser Technik auf. Die Konferenz in Düsseldorf ist eine Pflichtveranstaltung für die SAP-Community. Jetzt anmelden!

Für SAP-Anwender (B1, A1, ERP und BS7), CCoE-Leiter, CIO, Verantwortliche aus Fachabteilungen, CFO/CEO, Datenbank- administratoren und vielen mehr ist dieser 360-Grad-Blick auf das Realtime Enterprise, die SAPsche In-memory Computing-Technologie unausweichlich.

SAP Business One (SBO), Business Analytics, NetWeaver Business Warehouse, HANA Apps, ERP 6.0 und Business Suite 7 werden künftig auf In-memory Computing aufbauen. Die HANA-Datenbank und die Sybase-ASE-Technologie sind der Beginn der SAP-Roadmap 2020. Am Ende soll das ERP-System auf Basis von HANA-DB mit der bestmöglichen TCO entstehen.

Die HANA-Roadmap ist festgelegt: Die In-memory Computing Conference 2012 am 4. und 5. Juni in Düsseldorf vermittelt heute schon das Wissen, das die SAP-Community morgen benötigt. Die Konferenz spricht SBO- und ERP-Anwender ebenso an wie CIOs, CCoE-Leiter und Manager aus den Fachabteilungen.